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Schüler der HTL Zeltweg gewinnen internationalen Business-Award

 

Mayr, Gruber, Bauer, Weinberger

Einen außergewöhnlichen Erfolg konnten die Zeltweger HTL-Schüler Florian Bauer, David Gruber, Helmut Weinberger und Florian Mayer mit ihrer Juniorfirma „Phystics“ im Rahmen der „Internationalen Handelsmesse für Juniorfirmen“ in Bratislava feiern. Unter 50 Firmen aus 24 europäischen Ländern konnten Sie den ersten Preis den „Accenture EWB Collaboration Award“ erringen und in Anwesenheit der slowakischen Ministerpräsidentin Iveta Radičová in Empfang nehmen. Dieser Preis, der erste den Österreich jemals im Rahmen der internationalen Handelsmesse erreichen konnte, ist eine Auszeichnung für hervorragende internationale Zusammenarbeit mit Firmen aus Portugal, Spanien und Großbritannien und unterstreicht die internationale Ausrichtung der HTL Zeltweg.

Die Schüler aus Zeltweg überzeugten dabei die Jury mit einem selbst entwickelten Lernprogramm für Physik, das im Rahmen des Programmierunterrichtes mit Mag. Franz Anderle selbständig entwickelt wurde, wobei die Schüler über 200 Arbeitsstunden in die Entwicklung steckten. Zentrales Anliegen dieses Programms ist es, den Einstiegsjahrgängen eine zusätzliche Unterstützung beim Umstieg von der Hauptschule bzw. der Unterstufe des Gymnasiums an die HTL zu geben.

Betreuungslehrer DI Thomas Christöfl, dessen Schüler sich nach Bodo in Norwegen und Lissabon in Portugal bereits zum dritten Mal in Folge sich unter mehr als 30 österreichischen Schulen für die internationale Handelsmesse qualifizieren konnten, zeigte sich über diesen Erfolg hocherfreut: „Es ist schön mitzuerleben, mit welcher Motivation die Schüler von Phystics, aber auch der zweiten Juniorfirma „Holdex“ bei der Sache sind.“ Auch Dir. DI Gerhard Steinbrucker gratulierte den Schülern und weist auf die hohe Bedeutung dieses Wettbewerbs für die angehenden Techniker hin: „Das Besondere an diesem Wettbewerb ist, dass die Schüler hier konkrete Produkte erzeugen müssen und sich mit diesen am freien Markt bewähren müssen. Das unterscheidet die Juniorfirmen auch von reinen Übungsfirmen, die nur fiktive Geschäfte machen.“