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Ortweinschule Graz präsentiert im Rahmen der open house Tage 2011 Österreichs modernstes CNC-Betriebssystem!

 

Seit über 130 Jahren ist die Ortweinschule Graz als Bildungs- bzw. Weiterbildungseinrichtung im Bereich der Tischlerei (2-jährige Tischlermeisterausbildung) und des Möbel-Raum-Designs (5-jährig mit Matura) federführend. Der Erfolg der Ausbildung lässt sich sowohl an den bemerkenswerten Karrieren der AbsolventInnen ablesen, als auch an den zahlreichen preisgekrönten Schülerarbeiten bemessen! 2004 nahm die Ortweinschule beispielsweise erstmals am bundesweiten Wettbewerb der Tischlermeistergalerie im Lignorama in Riedau teil; seit damals ist die Schule jedes Jahr in den Preisrängen. Allein im heurigen Schuljahr wurden einige nationale Wettbewerbe von SchülerInnen der Ortweinschule gewonnen. 

„Um dieses hohe Niveau zu halten, muss den SchülerInnen die bestmögliche Ausbildung geboten werden. Deshalb sind wir sehr stolz als einzige Schule Österreichs ein derart hochwertiges und modernes CNC-Bearbeitungszentrum zu betreiben. So können wir unseren Standard weiterhin halten und zeitgemäß sowie umfassend ausgebildete AbsolventInnen vorweisen, die einen enormen Vorsprung an fachlichem Wissen und technischen Fertigkeiten haben. Sie sind wichtige Kräfte im heimischen Arbeitsmarkt und gleichzeitig äußerst gefragt auf internationaler Ebene.“, so Werkstättenleiter Alois Buchinger. 

Mit dem CNC-Bearbeitungszentrum des Weltmarktführers Homag AG wird den SchülerInnen moderne Möbel-, Fenster- und Türenherstellung gelehrt. Unerlässlich für den Schulbetrieb ist neben der Benutzerfreundlichkeit, durch die sich das Gerät auszeichnet,  seine hohe Sicherheit,  die durch das intelligente Arbeitsraumüber-wachungssystem collisionControl gewährleistet wird. Eine wirtschaftliche Herstellung der geforderten Werkteile ermöglichen leistungsfähige, durchgängige Software- und Steuerungsprogramme. Die Rückmeldung der Maschinensteuerung über den Bearbeitungsstatus des jeweiligen Werkteils direkt in das ERP-System stellt eine Branchenneuheit dar. Von der Qualität des CNC-Bearbeitungszentrum, das äußerst anspruchsvollen technischen Rahmenbedingungen gerecht wird, konnten sich am 25. und 26. November 2011 hunderte BesucherInnen selbst überzeugen, als das CNC-Bearbeitungszentrum in einer Pressekonferenz präsentiert wurde. Unter Beisein von Landesinnungsmeister TM Walter Schadler, Frau Eveline Sailer vom steirischen Landesschulrat und Vertretern der heimischen Presse wurde das modernste CNC-Betriebssystem im österreichischen Schulwesen erstmals in Betrieb genommen. In Zukunft werden jährlich rund 100 SchülerInnen bereits ab der ersten Klasse damit unterrichtet. Einen enormen Mehrwert dieser Ausbildung verspricht sich Alois Buchinger: „Dieses CNC-Bearbeitungszentrum dient nicht nur der technischen Ausbildung; es gibt den SchülerInnen darüber hinaus die Gelegenheit neue Ansätze in ihrer Arbeit zu entwickeln bzw. eigenständige Lösungen zu Problemstellungen zu finden und nicht zuletzt ihre kreativen Ideen umzusetzen.“